Praxis Dr. med. Christian Schacher


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Botulinumtoxin

IGEL-Leistungen

Faltenentfernung mit Botulinumtoxin: Vistabel®,
gegen Falten, Schwitzen und Kopfschmerzen

Dr. Christian Schacher ist von der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V. ausgebildet und gelistet. Ärzteliste


Mit Botulinumtoxin steht uns ein neues, faszinierendes Medikament zur Rückbildung von Gesichtsfalten, zur Beruhigung übermässiger Schweissbildung, zur Besserung von Kopfschmerzen und anderen Problemen zur Verfügung. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen diese gut bewährte Behandlungsverfahren vorstellen.

"Was ist Botulinumtoxin?"
Botulinumtoxin ist der Name eines natürlichen Eiweissstoffes, der von Bakterien (Clostridium botulinum) hergestellt wird. Bekannt wurde Botulinumtoxin v.a. unter dem Medikamentennamen Botox. Botulinumtoxin blockiert bestimmte Nervenimpulse. Seit ca. 15 Jahren erforschen Ärzte die Heilwirkungen des Stoffes bei Nervenkrankheiten. Mit der Beruhigung übermässiger Schweissbildung (Hyperhidrose) und der Rückbildung dynamischer Gesichtsfalten haben sich ganz neue, äusserst wirksame Anwendungsgebiete für dieses Arzneimittel aufgetan. Wird Botulinumtoxin in die Haut gespritzt, so gelangt es zu den Schweissdrüsen und blockiert gezielt die dorthin geleiteten Nervenimpulse: die Schweissdrüsen sind "ruhiggestellt". Wird es durch die Haut in einen Muskel gespritzt, so ist dieser Muskel vorübergehend ganz oder teilweise entspannt. Andere Nervenfunktionen - wie z.B. Fühlen, Tasten, Temperaturempfinden - sind dadurch nicht beeinflusst.

"Welche Falten können behandelt werden?"
Für fast jede Faltenart kennen wir heute die optimale Behandlungsform. Besonders schwierig war in der Vergangenheit die Behandlung "dynamischer Gesichtsfalten". Das sind Falten, die durch die Aktivität der Gesichtsmuskeln entstehen (besonders deutlich beim Grimassieren zu sehen) . Dies sind vor allem die Falten der Stirn, und die Falten um und zwischen den Augen, aber auch um Mund, Nase, Kinn und Hals. Schon ab dem 20. Lebensjahr können diese Falten sich so eingraben, dass sie auch in Entspannung nicht mehr verschwinden. Diese Falten lassen sich heute durch Botulinumtoxin wirksam rückbilden. Sonnen- und Altersfalten lassen sich dagegen besser durch Laserbehandlung, Peeling oder Unterspritzung verbessern.

"Wie läuft die Faltenrückbildung ab?"
Die Haut wird desinfiziert. Dann wird gezielt an mehrere Punkte des jeweiligen Gesichsmuskels eine kleine, genau berechnete Menge des Botulinumtoxin eingespritzt. Die Stellen werden gekühlt, um eine mögliche Hautschwellung zu dämpfen. Der volle Behandlungseffekt tritt schon nach 2 - 12 Tagen ein. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen 3 und 9 Monaten. Bei Wiederholung der Behandlung "verlernen" die Muskeln die Faltenbildung, sodass die Gesichtsfalten zunehmend langanhaltender rückgebildet werden.

"Welche Formen der Schweissbildung lassen sich behandeln?"
Viele Menschen leiden darunter, dass sie ungewöhnlich stark schwitzen. Ihre Schweissdrüsen reagieren auf Stress, aber auch spontan ohne äusserlichen Anlass mit sehr starkem Schwitzen. Manche schwitzen selbst bei Kälte. Dieses Schwitzen ist nicht mit "normalem" Schwitzen bei körperlicher Anstrengung vergleichbar und belastet die Betroffenen enorm. Die Schweissdrüsen der Haut sind mit dem unwillkürlichen Nervensystem verbunden. Schwitzen ist deshalb genauso wenig bewusst steuerbar wie Blutdruck, Verdauung oder Herzrythmus. Meist schwitzt man am meisten dort, wo die meisten Schweissdrüsen sitzen: Achselhöhlen, Hände, Füsse. Bei milden Formen des Schwitzens helfen oft einfache Massnahmen: Anpassung der Kleidung, Meiden von Kaffee und Alkohol, Entspannungsübungen, Puder oder Bäder. Auch Salbeitee und einige Medikamente können angewendet werden. Oft hilft das Auftragen einer Aluminium-Chlorid-Lösung, welche die Schweissdrüsen verstopft. Schwerste Formen des Schwitzens kann man operativ angehen: Ausschaben der Schweissdrüsen unter den Achselhöhlen, Zerstörung bestimmter Nervenknoten an der Wirbelsäule. Die "lokalisierten" Formen der Hyperhidrose (Übermässiges Schwitzen an Händen, Füssen, Achselhöhlen) lassen sich hervorragend mit Botulinumtoxin behandeln und ersetzen heute die meisten Operationen. Viele weitere Informationen über die Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei übermässigem Schwitzen finden Sie auf unserer eigenen Seite über "Hyperhidrose".

"Wie läuft die Behandlung des Schwitzens genau ab?"
Nach Desinfektion der Haut wird in die Haut an mehrere Punkte eine kleine, genau berechnete Menge des Botulinumtoxin eingespritzt. Der volle Behandlungseffekt beginnt ab dem 2. Tag und steigert sich weiter. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen 3 und 12 Monaten. Bei Wiederholung der Behandlung hält die Wirkung oft immer länger an.

"Welche Schmerzen lassen sich mit Botulinumtoxin behandeln?"
Am meisten Erfahrungen hat man bei der Behandlung von Kopfschmerzen. Besonders wirksam lassen sich Spannungskopfschmerzen behandeln, die durch unwillkürliche Verkrampfungen der Stirn- und Nackenmuskeln entstehen. Aber auch Migräne, Rückenschmerzen und andere Muskelschmerzen lassen sich oft lindern. Auch gegen Tennisellbogen und andere orthopädischen Probleme wurde Botulinumtoxin schon erfolgreich eingesetzt. Eine offizielle Zulassung besitzt das Medikament dafür nicht. Vor einer Botox-Behandlung gegen Schmerzen sollte die Ursache der Schmerzen vom Facharzt (Orthopäde, Neurologe oder Schmerztherapeut) untersucht worden sein. Aufgrund der erheblichen Kosten und der fehlenden Zulassung sollte man zur Zeit Botulinumtoxin nur bei fehlendem Ansprechen anderer Methoden einsetzen. Die Wirkung ist u.U. weniger genau zu berechnen als bei der Faltenentspannung oder Schweissveminderung.

"Wann darf Botulinumtoxin nicht verwendet werden?"
Schwangere und Stillende sollten nicht damit behandelt werden. Auch beim Vorliegen einer Nerven- oder Muskelerkrankung sollte auf die Behandlung verzichtet werden. Bei akuten Infektionen im Behandlungsgebiet sollte die Behandlung verschoben werden. Bei Blutungsneigung oder Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten sowie bestimmten Antibiotika ist besondere Vorsicht geboten. Aspirin, ASS oder andere Acetylsalicylsäure-haltige Medikamente sollten daher 2 Wochen vor der Behandlung nicht mehr eingenommen werden.
"Muss ich Angst haben, wenn ich in der Frühschwangerschaft versehentlich behandelt wurde?"
In der Schwangerschaft und Stillzeit verzichtet man aus Vorsicht zumeist auf jegliche Medikamentengabe, die nicht sein muss. Das bedeutet nicht, dass Botox in dieser Zeit wirklich schädlich ist. Ernsthafte Schäden sind bisher jedenfalls nicht berichtet worden - auch nicht in den Fällen, bei denen eine Behandlung versehentlich in der Schwangerschaft erfolgte - oder bei den vielen Prominenten, die sich in der Stillzeit behandeln lassen. Nebenwirkungen am Kind sind auch nicht zu erwarten, da Botulinumtoxin die Plazentaschranke nicht durchdringt und daher nicht bis zum Kind gelangen kann.

"Was muss ich nach der Behandlung beachten?"
In den ersten Stunden nach der Behandlung sollten Sie ihre Haut nicht unnötig oft berühren und starken Sport oder übermässige körperliche Anstrengung genauso wie Sauna meiden. Das Auftragen von leichtem Make-Up und sanftes Waschen ist möglich. Saunieren, UV-Bestrahlung durch Sonne oder Solarium sollte man einige Tage einschränken. Es wird empfohlen, die behandelte Gesichtsmuskulatur für einige Stunden wiederholt und häufig zu gebrauchen (z. B. die Stirn runzeln), aber erst nach ca 3 Stunden zu Bett zu gehen. Es kann jedoch nichts wirklich schlimmes passieren, wenn man diese Hinweise vergißt.

"Stimmt es, dass das Mittel bei wiederholter Anwendung unwirksam wird?"
Bei der wiederholten Injektionsbehandlung mancher Nervenkranheiten werden sehr grosse Mengen des Toxins gespritzt. Dann kann es zur Bildung von IgG-Eiweiss kommen, welche als Antikörper die Wirksamkeit blockiert. Dieser Effekt wurde bei ca. 3-5%, insbesondere der Hochdosisbehandlungen in der Neurologie dokumentiert. Ein gewisser Wirksamkeitsverlust nach wiederholten Anwendungen wird kasuistisch allerdings auch bei ästhetischen Anwendungen immer wieder beschrieben. Viel häufiger ist allerdings eine Wirksamkeitsverbesserung nach mehrfacher Anwendung. Durch Änderung des Herstellungsprozesses versuchen die Firmen, die Antikörperbildung weiter zu vermindern. Bei der Faltenentspannung oder Schweiss-Behandlung ist ein Wirkverlust nicht zu befürchten.

"Verwandelt mich Botulinumtoxin nicht in einen maskengesichtigen Zombi?"
Falsch platzierte oder überdosierte Injektionen zur Faltenbehandlung können tatsächlich zu einer unnatürlichen Mimik, einem "Maskengesicht" führen. Einem erfahrenen Anwender sollte dieser Fehler nicht unterlaufen. Er wird genug Toxin spritzen, um Falten zu entspannen, aber zu wenig, um ein ganzes Gesichtsareal lahmzulegen. Man sollte auch nie vergessen, dass Botulinumtoxin vorübergehend wirkt - im schlimmsten Fall muss man nur etwas Geduld haben, damit alle Nebenwirkungen verschwinden. Da das Medikament bei korrekter Anwendung an der Haut praktisch nicht ins Blut aufgenommen wird, sind solche Nebenwirkungen bei der Schweissdrüsenbehandlung nicht möglich.

"Welche Nebenwirkungen sind möglich?"

Natürlich kann Botulinumtoxin, wie jedes Medikament, auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Der folgende, sehr umfangreiche Abschnitt schildert im Detail diese (seltenen) Nebenwirkungen von Botulinumtoxin bei der ästhetischen Anwendung. Sie werden im Internet wahrscheinlich keine zweite Seite finden, welche so ausführliche auf diesen Aspekt eingeht. Wir halten eine umfassende Information auch über diesen Aspekt der Medikamente für wichtig. Trotzdem eine Relativierung zu Beginn: Botulinumtoxin A ist ein äusserst sicheres Medikament. Nebenwirkungen und Therapieversager sind in der Hand des erfahrenen Anwenders sehr selten, und praktisch immer harmlos. Unseres Erachtens handelt es sich bei Botulinumtoxin um eines der sichersten Medikamente überhaupt.
Wie viele andere Medikamente kann auch dieser Stoff in höheren Dosen gefährlich wirken - dies gilt z.B auch für Aspirin. In der richtigen Dosis am richtigen Ort heilt es dagegen. Die gefährliche Dosis ist etwa 100-1000mal höher als die Dosis, die wir verwenden. Botulinumtoxin stellt Schweissdrüsen und Muskeln ruhig. Zur Faltenrückbildung ist eine Muskellähmung erwünscht, beim Behandeln des Schwitzens dagegen nicht. Eine gelegentliche leichte Muskellähmung nach der "Anti-Schwitz-Spritze" ist nur vorübergehender Natur, da innerhalb von 6-12 Wochen neue Nervenendigungen in den Muskel einwachsen. Manchmal kann das Medikament über kleine Strecken "wandern". Alle diese Veränderungen sind vorübergehender Natur, sollten aber vom Arzt behandelt werden. Bei Anwendung durch einen erfahrenen Arzt sollten diese Nebenwirkungen sehr selten auftreten.

Risiken bei Behandlung der Zornesfalte:
Vorübergehend kann es zu einem leichten Absacken der inneren Augenbrauen und leichten Schwellungen in den Augenwinkeln kommen. Das Heben der seitlichen Augenbrauen ist möglich, meist sogar erwünscht. Sollte dies störend sein, wird eine Nachinjektion Abhilfe schaffen. Fältchen über den seitlichen Augenbrauen können neu entstehen, bestehende können sich vorübergehend verstärken. Auch diese Effekte können durch eine Nachbehandlung gemildert oder gestoppt werden.

Risiken bei Behandlung der Stirnfalten:
Bestehende Schlupflider können verstärkt werden. Bei ausgeprägter Wirkung im Augenbrauenbereich kann es zu einer vorübergehenden Absenkung der Oberlider, Doppelbildern und gestörtem Lidschluss kommen (Ptosis, ca. 1-5%). Auch ein "Mephisto"- oder "Spock"-Ausdruck ist möglich - das bedeutet ein übermässiges Hochtreten der seitlichen Augenbrauen. Dieser Effekt kann unerwünscht sein, er kann aber auch im Sinn eines "Botoxliftings" angestrebt werden und zu grössere, schöneren Augen führen.

Risiken bei Behandlung der Lachfalten:
Kommt es durch das Glätten der Lachfalten zu einem Hautüberschuss, so kann dieser sich nach unten verteilen und eventuell die Fältchen unter den Augenlidern verstärken. Blutergüsse sind bei Behandlung um die Augen herum etwas häufiger, da hier die Haut besonders empfindlich und gut durchblutet ist.

Risiken bei Behandlung der Augenunterlider:
In seltenen Fällen kann es zum Abstehen der Unterlider (fachsprachlich Ektropium) kommen, welches sich aber von selber zurückbildet. Bei vorher leichtem bzw. unerkanntem Ansatz von sog. Tränensäcken kann die Behandlung zu deren Verstärkung führen.

Risiken bei Behandlung zur Anhebung der Augenbrauen (Augenbrauenlifting):
Es können neue Fältchen über der gelifteten Augenbraue entstehen, die aber in der Regel nach 1-3 Wochen wieder verschwinden. In sehr seltenen Fällen kann es vorübergehend zu Augentrockenheit kommen.

Risiken bei Behandlung der Plisséfältchen der Oberlippen:
Durch die Behandlung wird die Oberlippenmuskulatur geschwächt, wodurch sich die vorhandenen Fältchen glätten. Anfangs kann es zu vorübergehenden Schwierigkeiten beim Pfeifen, Trinken oder beim Suppe essen kommen. Rauchen ist in der Mitte des Mundes schwer möglich. Sehr selten treten Schwierigkeiten beim Aussprechen bestimmter Buchstaben auf. Alle diese Symptome bilden sich in der Regel nach einigen Tagen wieder zurück.

Risiken bei Behandlung von nach unten gezogenen Mundwinkeln:
Eventuell ungleich hochstehende Mundwinkel können zum Kontrolltermin nach 14 Tagen durch eine erneute Injektion von Botulinumtoxin A* ausgeglichen werden.

Risiken bei Behandlung der senkrechten Halsbänder (Platysma):
Sehr selten kann es zu einer leichten Halsheberschwäche und vorübergehend veränderter Stimmlage kommen.

Allgemeine Risiken:
Wie bei jeder anderen Einspritzung in die Haut kann es in seltenen Fällen zu einer Hautreizung oder -infektion, einer leichten Schwellung oder einem Bluterguss kommen. Deshalb sollte eine Woche vor der Behandlung weder Aspirin (Acetylsalicylsäure) noch irgendein anderes blutverdünnendes Medikament eingenommen werden. Bei ungleichmäßiger Wirkung kann vorübergehend ein unebenmäßiger (asymmetrischer) Gesichtsausdruck entstehen, so dass eine Korrektur, d. h. ein Nachspritzen des Medikaments innerhalb der nächsten Tage erforderlich sein könnte.
Nach der Behandlung mit Botulinumtoxin A wurde in seltenen Fällen über Müdigkeit, Mundtrockenheit und allgemeines, grippeartiges Krankheitsgefühl berichtet. Sämtliche Nebenwirkungen sind aber nach dem heutigen Stand der Wissenschaft vorübergehend; langfristige Nebenwirkungen sind bei der Behandlung von mimisch bedingten Falten nicht bekannt. Da es aus medizinischer Sicht wichtig ist, zwischen zwei Botulinumtoxin A-Injektionen einen bestimmten Zeitabstand einzuhalten sollten Sie mich über das letzte Datum jeder Behandlung (auch durch andere Ärzte) informieren.Das verwendete Medikament kann geringe Menge Human-Albumin enthalten. Nach Verwendung von Blut humanen Ursprungs oder Blutprodukten kann ein Risiko für eine Übertragung von viralen Infektionen nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden.

"Wie werden die Behandlungen abgerechnet?"
Botulinumtoxin ist ein sehr teures Medikament. Es ist andererseits das neueste, am besten wirksame Mittel zur Besserung von mimischen Falten und der Hyperhidrose. Die Behandlung kann nur als Privatbehandlung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erfolgen. Es muss je nach notwendiger Menge mit Kosten ab etwa 300 Euro gerechnet werden. Für die Behandlung einzelner Gesichtsregionen genügt ein Teil einer Ampulle. Zur Anti-Schwitz-Behandlung sind dagegen meist grössere Mengen (1-2 Ampullen) erforderlich. Die genannte Behandlung ist nicht Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung, obwohl sie aus ärztlicher Sicht sinnvoll ist. Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen sind nicht verpflichtet, einen Anteil von dieser Privatliquidation zu erstatten. Der Arzt muss die Behandlung dem Patienten immer privat in Rechnung stellen. Allerdings erstatten gesetzliche und private Kassen die Kosten der Kopfschmerz- und Schwitz-Behandlung in begründeten Ausnahmefällen.


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